
Ein Jahr nach seiner Scheidung versucht Max, seine Frau zurückzugewinnen. Er gibt vor, von der Polizei gesucht zu werden und sich bei ihr verstecken zu wollen. Wanda geht darauf ein. Anfangs wehrt sie sich gegen Max’ Versuche, ihre Beziehung wiederzubeleben, lässt sich dann doch beinahe verführen. Ihren neuen Liebhaber wirft sie hinaus, als dieser Max bei der Polizei anzeigt. Dabei kommt sie hinter den Schwindel, lässt sich jedoch nichts anmerken, um zu prüfen, ob es vielleicht doch einen Neuanfang geben kann. Wanda, seit der Trennung selbstsicherer und auch skeptischer geworden, erkennt, dass der zweite Versuch nur eine Neuauflage der unbefriedigenden Ehe werden würde. Max hat sich nicht geändert, ist auch nicht bereit, die Konflikte zwischen ihnen zu lösen, will sie lediglich beiseiteschieben. Wanda entscheidet sich für die endgültige Trennung.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
DDR 1978, 94 Min., FSK 12, Regie Frank Beyer
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

Ein Jahr nach seiner Scheidung versucht Max, seine Frau zurückzugewinnen. Er gibt vor, von der Polizei gesucht zu werden und sich bei ihr verstecken zu wollen. Wanda geht darauf ein. Anfangs wehrt sie sich gegen Max’ Versuche, ihre Beziehung wiederzubeleben, lässt sich dann doch beinahe verführen. Ihren neuen Liebhaber wirft sie hinaus, als dieser Max bei der Polizei anzeigt. Dabei kommt sie hinter den Schwindel, lässt sich jedoch nichts anmerken, um zu prüfen, ob es vielleicht doch einen Neuanfang geben kann. Wanda, seit der Trennung selbstsicherer und auch skeptischer geworden, erkennt, dass der zweite Versuch nur eine Neuauflage der unbefriedigenden Ehe werden würde. Max hat sich nicht geändert, ist auch nicht bereit, die Konflikte zwischen ihnen zu lösen, will sie lediglich beiseiteschieben. Wanda entscheidet sich für die endgültige Trennung.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
DDR 1978, 94 Min., FSK 12, Regie Frank Beyer
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

Wir öffnen zum vierten Mal unsere Bühne für Talente der Region. Willkommen sind Singer-Songwriter und Bands aller Stilrichtungen, von Rock über Liedermacher bis hin zu traditionell – Musiker, die Lust haben, ihre eigenen Kompositionen oder Interpretationen von Songs auf die Bühne des Heidekrugs zu bringen. Mit Ina & Lilly, Crossroads, Janosch und weiteren Acts.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Frühpensionär Heinrich Lohse treibt seine Familie in den Wahnsinn – eine Komödie von und mit Loriot.
Eintritt 6 Euro. Eine Reservierung ist nicht erforderlich. Beginn ist um 15:30 Uhr, der Einlass ab 14:45 Uhr. Kaffee, Kekse und warme und kalte Getränke können gekauft werden.
(DE 1991, 84 Min., FSK 0, Regie Loriot)

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.
Mit Mitte 20 lebt John (Robert Aramayo) noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.
Als perfekte Mischung aus sozialrealistischem Drama und warmherziger Underdog-Komödie vereint VERFLUCHT NORMAL gleich zwei große britische Kinotraditionen. Basierend auf dem Leben des realen John Davidson, erzählt „LANG LEBE NED DEVINE!“-Regisseur Kirk Jones in seinem emotionalen Biopic mit viel Humor und großer Wärme davon, wie John trotz Ausgrenzung und mangelndem Verständnis aufgrund seiner Tourette-Erkrankung seinen Weg findet und zur Inspiration für andere wird. In seinem Heimatland Großbritannien avancierte der Film nicht nur zum absoluten Publikumsliebling und Box Office Hit, sondern Hauptdarsteller Robert Aramayo gewann auch noch sensationell den BAFTA als „Bester Hauptdarsteller“ gegen u.a. Leonardo DiCaprio und Timothée Chalamet.
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.
GB 2025, 105 Min., FSK 12, Regie Kirk Jones, dF
Quelle Plakat & Text: Wild Bunch Filme

Zum vierten Plattenkrug-Abend sind Musikliebhaber*innen eingeladen, Schallplatten mitzubringen und Musiktitel, die für sie eine Bedeutung haben oder einfach nur mit Erinnerungen belegt sind, vorzustellen und dazu die eine oder andere Geschichte zu erzählen. Jede(r) hat die Möglichkeit, einen Titel vorzustellen. Wir treffen uns in gemütlicher Atmosphäre in der Lounge hinter der Bühne; unsere Bar ist geöffnet.
Die Anzahl Plätze ist auf 25 Personen begrenzt. Teilnahme 10 Euro, hier buchbar: Tickets

Klick und weg oder echter Wandel? Die neue Macht digitaler Bürgerbeteiligung
Eine Unterschrift auf dem Smartphone statt einer Unterschriftenliste auf dem Marktplatz: Online-Petitionen boomen und machen politische Teilhabe so einfach wie nie zuvor. Doch was passiert eigentlich, nachdem der „Senden“-Button gedrückt wurde? Erreichen digitale Proteste überhaupt die Entscheider vor Ort, oder verpuffen sie im Netz?
Die Friedrich-Ebert-Stiftung will die digitale Zivilgesellschaft und die etablierte Lokalpolitik an einen Tisch bringen und fragen: Wie viel digitalen Aufbruch verträgt und braucht unsere Kommunalpolitik? Bringen Sie Ihre eigenen Erfahrungen, Fragen und Ideen mit – das Podium hat einen freien Stuhl für Sie reserviert!
Programm
18.00 Uhr: Begrüßung von Katrin Wuschansky – Referentin des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung
18.05 Uhr: Einführung ins Thema von Jörg Mitzlaff – Gründer und Geschäftsführer der überregionalen Plattform openPetition
18.20 Uhr: Podiumsdiskussion mit Kurt Fischer MdL – Mitglied im Ausschuss für Recht und Digitalisierung, Isgard Walla – Landesfachverband Medienbildung Brandenburg, Referentin für Medienbildung, Projektleitung jumblr – Jugendmedienbildung im ländlichen Raum, Projektleitung Digitale Jugendbeteiligung, Jörg Mitzlaff
Moderation: Cosima Schmitt – freie Journalistin und Autorin
19.30 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung
Wir freuen uns auf einen spannenden und streitbaren Abend mit Ihnen!
Eintritt frei

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
Nach dem Oscar-prämierten IDA und dem vielfach ausgezeichneten Drama COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE (Beste Regie in Cannes, fünf Europäische Filmpreise, darunter für den Besten Film) erzählt Paweł Pawlikowski in überragenden Kinobildern eine große deutsche Familiengeschichte im Tumult der Nachkriegszeit. Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet VATERLAND den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble.
Quelle Plakat & Text: NEUE VISIONEN
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.
PL/DE/IT/FR 2026, 82 Min., FSK 12, Regie Paweł Pawlikowski

FATCAT – FOREVER-TOUR
Energiegeladener Sound und pure Spielfreude sind die Zutaten mit denen FATCAT 2026 auf große Deutschlandtournee geht. Was das Publikum erwartet, ist mehr als nur ein Konzert – es ist ein musikalisches Feuerwerk, ein Funk-Feiertag, ein kollektiver Ausnahmezustand für alle, die Tanzbarkeit, Soul und echten Groove lieben.
FOREVER steht für Nächte, die brennen – und für Musik, die man noch Wochen später spürt. Mit neuen Tracks, Fan-Favorites und jeder Menge frischer Energie liefern die acht Musiker ein Update ihres Sounds: dicker Groove, glänzende Disco- Vibes, fette Bläsersätze und Beats, die garantiert keinen stillstehen lassen. Und natürlich: Kenyatta Joyners Stimme – warm, kraftvoll, unverwechselbar.
Als Support an der Seite von Künstlern wie Chaka Khan, Jamie Cullum, Anastacia oder La Brass Banda und als Headliner bei Festivals in ganz Europa haben sich FATCAT in über 500 Konzerten reichhaltige Live-Erfahrung erspielt und ihr Publikum mit ihrer mitreißenden Performance begeistert. Der Auftritt von FATCAT 2017 beim legendären Montreux-Jazz-Festival war der Band sogar die Veröffentlichung eines eigenen „Live in Montreux“-Albums wert.
Seit 2013 fast unverändert, ist die Band gereift und gleichzeitig so hungrig wie am ersten Tag: funky, authentisch, charmant – und immer bereit, die nächste Stage zu sprengen. FOREVER 2026 ist eine Einladung an alle, die Musik nicht nur hören, sondern leben.
Wer kommt, versteht sofort: A night for you, for us, forever.
Karten kosten 23 €. Ermäßigte Karten für Schüler*innen, Studis, FSJ’ler, Buftis, Azubis und Inhaber*innen der Ehrenamtskarte, mit Nachweis 15 €. Kartenvorverkauf HIER.
Unter allen, die ihre Tickets im Vorverkauf (hier oder über Reservix oder vor Ort im Heidekrug) erworben haben, verlosen wir am Konzertabend 2 der neu erschienenen CDs FATCAT – FOREVER!