
Zwei Frauen begegnen sich in Sangerhausen: Ursula, eine Kellnerin mit gebrochenem Herzen und Neda, eine iranische YouTuberin mit gebrochenem Arm. An einem Sommerabend verliebt sich Ursula in eine geheimnisvolle Musikerin aus der Großstadt, während Neda überzeugt ist, in einer ebenso rätselhaften Straßenkehrerin eine alte Freundin aus Teheran wiedererkannt zu haben. Die verschlungenen Wege des Zufalls führen die beiden Frauen zu einer Geisterjagd in den Bergen zusammen…
Im neuen Film von Julian Radlmaier (BLUTSAUGER, SELBSTKRITIK EINES BÜRGERLICHEN HUNDES) stolpern die Hauptfiguren gemeinsam durch einen Ort der Gegensätze, nehmen es mit den Geistern der Vergangenheit auf und teilen Träume, die älter sind, als sie ahnen. Eine ostdeutsche Kleinstadt wird zum Schauplatz für eine Geschichte über Zusammenhalt und Gemeinschaft, über Deutschland und seine Arbeiter*innen und die Sehnsucht nach einem anderen Leben.
DE 2025, 90 Min., FSK 6, Regie Julian Radlmaier
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.
Quelle Bild & Plakat GRANDFILM

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.
Quelle Bild & Plakat: weltkino https://weltkino.de/filme/ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war
DE 2026, 97 Min., FSK 6, Regina Schilling
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.
Quelle Bild & Plakat: weltkino
DE 2026, 97 Min., FSK 6, Regina Schilling
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

Wir veranstalten zwei Mal im Jahr einen gepflegten Tanzabend im Heidekrug. Kommt als Paar oder allein, zieht Sandalen oder Tanzschuhe an, Jeans oder Glitzer, Rollkragen oder Fliege … bunt und querbeet darf es sein wie die Musik für alle Arten heißer Sohlen.
Die Musik kommt vom Band. Wir starten pünktlich um 18:30 Uhr und durchtanzen in vier Stunden diverse Standard/Latein-Phasen sowie Disco und Rock.
Der Einlass ist ab 17:30 Uhr. Karten kosten 10 Euro und sind hier online erhältlich.

Der alte Pettersson lebt in einem kleinen, roten Haus und verbringt seine Tage mit Holzhacken, Bastelarbeiten und Erfindungen. Manchmal überkommt ihn aber die Einsamkeit. Eines Tages schenkt ihm seine Nachbarin Beda Andersson einen kleinen Kater, damit er ein wenig Gesellschaft hat…
DE 2014, 90 Min., FSK 0, Regie Ali Samadi Ahadi
Unkostenbeitrag 2 Euro. Popcorn 1,50 Euro. Reservierung nicht erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Jugend und Film (BJF) e.V.
Quelle Plakat: Wild Bunch Germany

Der alte Pettersson lebt in einem kleinen, roten Haus und verbringt seine Tage mit Holzhacken, Bastelarbeiten und Erfindungen. Manchmal überkommt ihn aber die Einsamkeit. Eines Tages schenkt ihm seine Nachbarin Beda Andersson einen kleinen Kater, damit er ein wenig Gesellschaft hat…
DE 2014, 90 Min., FSK 0, Regie Ali Samadi Ahadi
Unkostenbeitrag 2 Euro. Popcorn 1,50 Euro. Reservierung nicht erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Jugend und Film (BJF) e.V.
Quelle Plakat: Wild Bunch Germany

1962, Deutschland: Die zwölfjährige Karla stellt sich mutig einer Welt entgegen, in der Kinder schweigen sollen. Sie widersetzt sich der Macht ihres Vaters, dem Schweigen ihrer Familie und einer Gesellschaft, die lieber wegsieht als zuhört. Doch Karla bleibt nicht stumm – sie spricht, klagt an und verändert damit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte.
Inspiriert von einem wahren Gerichtsfall erzählt Karla von einem jungen Mädchen, das den Mut findet, für sich selbst einzustehen – und dadurch auch anderen eine Stimme gibt. Elise Krieps berührt in ihrer ersten Rolle mit stiller Kraft und unerschütterlicher Präsenz. Rainer Bock und Imogen Kogge verstärken das eindrucksvolle Ensemble mit großer Tiefe.
Ein kraftvoller Film über Zivilcourage, Selbstermächtigung – und das Recht, gehört zu werden.
Quelle Text & Plakat: eksystent Filmverleih
DE 2025, 105 Min., FSK 12, Regie Christina Tournatzés
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

1962, Deutschland: Die zwölfjährige Karla stellt sich mutig einer Welt entgegen, in der Kinder schweigen sollen. Sie widersetzt sich der Macht ihres Vaters, dem Schweigen ihrer Familie und einer Gesellschaft, die lieber wegsieht als zuhört. Doch Karla bleibt nicht stumm – sie spricht, klagt an und verändert damit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte.
Inspiriert von einem wahren Gerichtsfall erzählt Karla von einem jungen Mädchen, das den Mut findet, für sich selbst einzustehen – und dadurch auch anderen eine Stimme gibt. Elise Krieps berührt in ihrer ersten Rolle mit stiller Kraft und unerschütterlicher Präsenz. Rainer Bock und Imogen Kogge verstärken das eindrucksvolle Ensemble mit großer Tiefe.
Ein kraftvoller Film über Zivilcourage, Selbstermächtigung – und das Recht, gehört zu werden.
Quelle Text & Plakat: eksystent Filmverleih
DE 2025, 105 Min., FSK 12, Regie Christina Tournatzés
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

Ein Jahr nach seiner Scheidung versucht Max, seine Frau zurückzugewinnen. Er gibt vor, von der Polizei gesucht zu werden und sich bei ihr verstecken zu wollen. Wanda geht darauf ein. Anfangs wehrt sie sich gegen Max’ Versuche, ihre Beziehung wiederzubeleben, lässt sich dann doch beinahe verführen. Ihren neuen Liebhaber wirft sie hinaus, als dieser Max bei der Polizei anzeigt. Dabei kommt sie hinter den Schwindel, lässt sich jedoch nichts anmerken, um zu prüfen, ob es vielleicht doch einen Neuanfang geben kann. Wanda, seit der Trennung selbstsicherer und auch skeptischer geworden, erkennt, dass der zweite Versuch nur eine Neuauflage der unbefriedigenden Ehe werden würde. Max hat sich nicht geändert, ist auch nicht bereit, die Konflikte zwischen ihnen zu lösen, will sie lediglich beiseiteschieben. Wanda entscheidet sich für die endgültige Trennung.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
DDR 1978, 94 Min., FSK 12, Regie Frank Beyer
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

Ein Jahr nach seiner Scheidung versucht Max, seine Frau zurückzugewinnen. Er gibt vor, von der Polizei gesucht zu werden und sich bei ihr verstecken zu wollen. Wanda geht darauf ein. Anfangs wehrt sie sich gegen Max’ Versuche, ihre Beziehung wiederzubeleben, lässt sich dann doch beinahe verführen. Ihren neuen Liebhaber wirft sie hinaus, als dieser Max bei der Polizei anzeigt. Dabei kommt sie hinter den Schwindel, lässt sich jedoch nichts anmerken, um zu prüfen, ob es vielleicht doch einen Neuanfang geben kann. Wanda, seit der Trennung selbstsicherer und auch skeptischer geworden, erkennt, dass der zweite Versuch nur eine Neuauflage der unbefriedigenden Ehe werden würde. Max hat sich nicht geändert, ist auch nicht bereit, die Konflikte zwischen ihnen zu lösen, will sie lediglich beiseiteschieben. Wanda entscheidet sich für die endgültige Trennung.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
DDR 1978, 94 Min., FSK 12, Regie Frank Beyer
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.

Wir öffnen zum vierten Mal unsere Bühne für Talente der Region. Willkommen sind Singer-Songwriter und Bands aller Stilrichtungen, von Rock über Liedermacher bis hin zu traditionell – Musiker, die Lust haben, ihre eigenen Kompositionen oder Interpretationen von Songs auf die Bühne des Heidekrugs zu bringen. Mit Ina & Lilly, Crossroads, Janosch und weiteren Acts.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Frühpensionär Heinrich Lohse treibt seine Familie in den Wahnsinn – eine Komödie von und mit Loriot.
Eintritt 6 Euro. Eine Reservierung ist nicht erforderlich. Beginn ist um 15:30 Uhr, der Einlass ab 14:45 Uhr. Kaffee, Kekse und warme und kalte Getränke können gekauft werden.
(DE 1991, 84 Min., FSK 0, Regie Loriot)

Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.
Mit Mitte 20 lebt John (Robert Aramayo) noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.
Als perfekte Mischung aus sozialrealistischem Drama und warmherziger Underdog-Komödie vereint VERFLUCHT NORMAL gleich zwei große britische Kinotraditionen. Basierend auf dem Leben des realen John Davidson, erzählt „LANG LEBE NED DEVINE!“-Regisseur Kirk Jones in seinem emotionalen Biopic mit viel Humor und großer Wärme davon, wie John trotz Ausgrenzung und mangelndem Verständnis aufgrund seiner Tourette-Erkrankung seinen Weg findet und zur Inspiration für andere wird. In seinem Heimatland Großbritannien avancierte der Film nicht nur zum absoluten Publikumsliebling und Box Office Hit, sondern Hauptdarsteller Robert Aramayo gewann auch noch sensationell den BAFTA als „Bester Hauptdarsteller“ gegen u.a. Leonardo DiCaprio und Timothée Chalamet.
Eintritt 6 Euro. Reservierung nicht erforderlich.
GB 2025, 105 Min., FSK 12, Regie Kirk Jones, dF
Quelle Plakat & Text: Wild Bunch Filme

Zum vierten Plattenkrug-Abend sind Musikliebhaber*innen eingeladen, Schallplatten mitzubringen und Musiktitel, die für sie eine Bedeutung haben oder einfach nur mit Erinnerungen belegt sind, vorzustellen und dazu die eine oder andere Geschichte zu erzählen. Jede(r) hat die Möglichkeit, einen Titel vorzustellen. Wir treffen uns in gemütlicher Atmosphäre in der Lounge hinter der Bühne; unsere Bar ist geöffnet.
Die Anzahl Plätze ist auf 25 Personen begrenzt. Teilnahme 10 Euro, hier buchbar: Tickets

Klick und weg oder echter Wandel? Die neue Macht digitaler Bürgerbeteiligung
Eine Unterschrift auf dem Smartphone statt einer Unterschriftenliste auf dem Marktplatz: Online-Petitionen boomen und machen politische Teilhabe so einfach wie nie zuvor. Doch was passiert eigentlich, nachdem der „Senden“-Button gedrückt wurde? Erreichen digitale Proteste überhaupt die Entscheider vor Ort, oder verpuffen sie im Netz?
Die Friedrich-Ebert-Stiftung will die digitale Zivilgesellschaft und die etablierte Lokalpolitik an einen Tisch bringen und fragen: Wie viel digitalen Aufbruch verträgt und braucht unsere Kommunalpolitik? Bringen Sie Ihre eigenen Erfahrungen, Fragen und Ideen mit – das Podium hat einen freien Stuhl für Sie reserviert!
Programm
18.00 Uhr: Begrüßung von Katrin Wuschansky – Referentin des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung
18.05 Uhr: Einführung ins Thema von Jörg Mitzlaff – Gründer und Geschäftsführer der überregionalen Plattform openPetition
18.20 Uhr: Podiumsdiskussion mit Kurt Fischer MdL – Mitglied im Ausschuss für Recht und Digitalisierung, Isgard Walla – Landesfachverband Medienbildung Brandenburg, Referentin für Medienbildung, Projektleitung jumblr – Jugendmedienbildung im ländlichen Raum, Projektleitung Digitale Jugendbeteiligung, Jörg Mitzlaff
Moderation: Cosima Schmitt – freie Journalistin und Autorin
19.30 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung
Wir freuen uns auf einen spannenden und streitbaren Abend mit Ihnen!
Eintritt frei